Wir vermissen dich und
hoffen es geht dir gut, Lucia.

Was ist geschehen?

Elina Meister und Nabil lernten sich in Ägypten kennen und lieben. Kurze Zeit später wurde Kevin, 7, geboren. Seine Schwester Lucia folgte ein Jahr später. Beide Kinder kamen in Ulm als deutsche Staatsbürger zur Welt und Elina hatte als Mutter das alleinige Sorgerecht wie auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Elina lebte mit ihren Kindern in Deutschland, die hier auch Kindergarten und Schule besuchten, während Nabil weiterhin in Ägypten wohnte. Sie besuchten sich gegenseitig für ein paar Wochen im Jahr, sofern dies Arbeit und Zeit zuließen.

Für Elina war immer wichtig, dass beide Kinder in Deutschland groß werden und hier die Schule besuchen. Für Nabil wurde das aber ein Problem. Er forderte von Elina eine Hochzeit und bestand darauf, dass die Kinder seinen Nachnamen bekommen sollten. Zudem wurde er immer dominanter, weshalb Elina zögerte. Sie fühlte sich in der Beziehung nicht mehr wohl, wollte aber die Trennung wegen den Kindern verhindern. Im Juni 2016 flog Nabil mit Lucia nach Ägypten, damit sie, bevor sie im September in die Schule gekommen wäre, noch zwei Wochen bei ihm Ferien machen konnte.

Die Kleine hätte am 01. Juli mit Elinas Mutter wieder nach Deutschland zurückkehren sollen. Doch dazu kam es nicht, der Vater hielt die Tochter zurück und nutzte sie als Druckmittel für seine Forderungen. Elina flog selbstverständlich sofort selbst nach Ägypten und versuchte mit ihm zu reden. Als das nichts brachte, schaltete sie Anwalt und die Deutsche Botschaft ein, doch inzwischen ist Nabil mit der Tochter untergetaucht.

Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

Indisches Sprichwort

Elina hat ihre Tochter seit Juli 2016 weder gesehen noch gesprochen.

Nabil hält sich nicht mehr an seinem Wohnsitz in Hurghada auf, noch ist er seitdem bei der Arbeit erschienen. Nabils Onkel, der sich für die Tat seines Neffen schämt, versucht seitdem zusammen mit Elina ihn zu finden. Wahrscheinlich hält sich Lucia mit Nabils Mutter in Kairo auf. Nabil selber wurde öfter ohne Tochter in Hurghada gesehen, wo er seine Zeit in Cafes verbringt.

Elina versuchte über die ägyptischen Behörden Hilfe zu bekommen, was als deutsche Frau aussichtslos war. Mehrere von Elinas Anwalt angesetzte Gerichtstermine wurden seitens Nabil und seinem Anwalt einfach ignoriert, was das Gericht dazu veranlasste, den nächsten Termin erst in ferner Zukunft anzusetzen. Auch der Deutschen Botschaft sind die Hände gebunden, da Ägypten nicht zu den Ländern gehört, die das Haager Abkommen unterzeichnet haben.

Sie wollen helfen?

Die Trennung von Lucia und die schreckliche Ungewissheit, wie es ihr geht, sind für Elina und Kevin kaum zu ertragen. Da außer ein paar Wochen im Jahr kaum Kontakt zwischen Lucia und ihrem Vater bestand, fehlt ihr der vertraute Bezug zu ihm. Ebenso ist Lucia die ägyptische Kultur völlig fremd. Elina hat bis jetzt natürlich keine Kosten und Mühen gescheut, Lucia so schnell wie möglich wieder in ihre Arme schließen zu können. Doch inzwischen sind ihre finanziellen Mittel komplett ausgeschöpft. Um weiterhin den Anwalt vor Ort finanzieren und weitere Suchorganisationen mobilisieren zu können, benötigt Elina dringend finanzielle Zuwendungen. Bitte helfen Sie mit, um die kleine Familie bald wieder vereinen zu können! Jede noch so kleine Spende hilft!

Es darf einfach nicht sein, dass aufgrund von fehlendem Geld eine Mutter nicht weiter um ihr Kind kämpfen kann!

Verbreiten Sie zudem Lucias Schicksal. Sprechen Sie darüber, posten Sie, twittern Sie. Lucia soll wissen, dass sie geliebt und sehr vermisst wird.

Unser Spendenkonto

Kontoinhaber: Helferherz für entführte Kinder e.V.
IBAN: DE47 6545 0070 0007 9594 77
BIC: SBCRDE66XXX
Sparkasse Biberach

Helferherz für entführte Kinder e.V.

Unser Verein entstand, nachdem der Fall Lucia bekannt wurde. Wir waren schockiert, dass es bei einer Kindesentführung nach Ägypten keine Möglichkeiten gibt, die Kinder wieder zurück zu holen. Da Ägypten weder ein EU-Land ist, noch unter das Haager Abkommen fällt, sind unseren Behörden die Hände gebunden. Die Wege über die ägyptischen Behörden sind umständlich, sehr teuer und selten von Erfolg gekrönt.

Deshalb haben wir uns zusammen getan, um der Familie von Lucia finanziell unter die Arme zu greifen. Mit den gespendeten Geldern werden wir die Familie bei den anfallenden Kosten wie Gerichtskosten, Anwaltskosten, Flug- u. Unterbringungskosten, Beratungskosten und auch sonstige Kosten, z.B. durch private Unternehmen, unterstützen.

Wir hoffen, wir können der Familie helfen, den Kampf um Lucia weiterzuführen, so dass sie die Kleine bald wieder in die Arme schließen kann. Des Weiteren wollen wir natürlich auch anderen Familien, die sich in gleicher Lage befinden, helfen. Nach hoffentlich erfolgreicher Rückkehr von Lucia wollen wir mit dem Verein auch weiterhin tätig sein.

Unsere Hauptaufgabe ist es natürlich, Gelder zu sammeln, damit wir weiter suchen und für die Rückkehr kämpfen können. Das wollen wir dadurch erreichen, indem wir die Bevölkerung auf den Fall Lucia aufmerksam machen. Wir verteilen Plakate u. Flyer, verbreiten die Geschichte über öffentliche Medien, und sind auf allen möglichen Veranstaltungen zugegen, um den Leuten auch im 4-Augen-Gespräch die Geschichte zu schildern. Wir suchen Unterstützer, die mit uns zusammen Aktionen starten um Gelder für unseren Verein und Lucia zu sammeln.

Bedanken möchten wir uns bei folgenden Personen und Organisationen:

Kinderschutzbund Laupheim

  • Kinderschutzbund Laupheim – Danke für die Unterstützung
  • Thomas Flad – Danke für die Erstellung der Homepage
  • JF Foto Works – Danke für die Erstellung von Flyern, Plakaten, etc.
  • Ulmskleinespatzen e.V. - Danke für die Unterstützung
  • Achstetter Theaterschubba e.V. - Danke für die Unterstützung
  • Evangelische Kirchenpflege Oberholzheim - Danke für die Unterstützung
  • druckstudiogrässle, Ulm für den Druck der Flyer
  • Stefan Holubek für das Desgin der Rollup und Flyer
  • Wirtshaus Ö und Angelo für den tollen Spendenabend
  • Firma Trübenbacher - Markdorf für den Erlös der Tombula ihres Tag der Offenen Tür
  • Kerstin von Sternzeiten - vielen Dank für deine Hilfe
  • druxdrauf Werbetechnik
  • X-Treme Events Sicherheitsdienst

Die Ereignisse, erzählt von Lucias Mutter

Juni 2016

Lucia reist mit ihrem Vater nach Ägypten um die Familie zu besuchen und Urlaub zu machen bevor sie eingeschult wird. Sie sollte am 01.07.2016 mit ihrer Oma (meiner Mama) wieder zurück nach Deutschland kommen, da meine Mama auch gerade in Ägypten war.

Es hat mich viel Überwindung gekostet mein kleines Mädchen mitfliegen zu lassen. Aber ich hätte niemals gedacht, dass es so endet. Ein Jahr davor war Kevin auch vor der Einschuldung für 2 Wochen in Ägypten

Juli 2016

Lucia kommt nicht mit der Oma zurück nach Deutschland. Doch ich bin zuerst davon ausgegangen, dass er Lucia nicht mit meiner Mama fliegen lässt, da das Verhältnis zwischen den beiden nicht das beste war

Ich habe ein Flug nach Ägypten gebucht und am 07.07. den Rückflug mit Lucia. Ich bin zu seiner Mutter gefahren, er war noch mit Lucia in Kairo und ist dann nach Hurghada gekommen. Seine Forderung war, dass ich ihn heirate und den Namen der Kinder auf seinen ändere. Ich habe allem zugestimmt und gute Miene zum bösen Spiel gemacht, da ich dachte, er gibt mit so Lucia mit. Als Lucia mich gesehen hat, hat sie mich fest in den Arm geschlossen und gesagt: „Mama, ich lasse dich nie wieder los!“

Doch am nächsten Tag, an dem wir fliegen sollten, kam alles anders.

Sie brachten Lucia gegen meinen Willen nach unten in die Wohnung der Schwester. Ich habe gesagt, ohne meine Tochter fliege ich nicht, dann bleibe ich hier. Die Antwort lautete, entweder ich fliege jetzt oder ich soll zusehen, wie ich meinen Sohn her bekomme und komme nicht mehr hier raus. Ich wollte nicht fliegen, am Ende haben seine Schwester und sein Schwager mich zum Flughafen gebracht. Es war schon sehr spät, 20 Minuten vor Abflug. Ich dachte, ich schaffe den Flieger eh nicht. Ich habe geweint, geschrien und bin zusammengebrochen, doch es war ihnen egal. Sie holten einen Mitarbeiter des Flughafens, der mich zum Flieger begleiten sollte. Ich dachte, ich kann rein gehen und dann wieder raus, wenn sie weg sind. Doch sie warteten, bis der Mitarbeiter wieder zurück kam und ihnen sagte, dasss ich im Flugzeug bin.

In diesem Moment war mein einziger Wunsch, dass das Flugzeug abstürzt. Ich wollte nicht mehr und ich wusste nicht, wie mir geschieht.

Zurück in Deutschland habe ich noch am Flughafen unter Tränen seinen Onkel angerufen. Er meinte wieso ich ihm das nicht gleich gesagt habe und dass er mir Lucia in einer Woche zurück bringt. Doch Vergebens , er kommt bei seiner Familie nicht durch. Sie hören nicht auf ihn. In der Zwischenzeit bin ich weiter zu meiner Ausbildungsstelle gegangen und habe versucht niemanden etwas zu erzählen, denn ich dachte, dass ich meine Tochter irgendwie zurück hole.

Im Juli habe ich öfter mit Lucia telefoniert, doch man merkte, dass sie unter Druck steht. Denn die Gespräche waren oberflächlich und weder Lucia noch ich konnten offen sprechen.

An einem Tag wusste ich genau, dass Lucia mit der Mutter und Schwester von ihm alleine ist. Also rief ich auf dem Handy der Mutter an. Seine Familie versteht kein Deutsch. Doch Lautsprecher machten sie trotzdem an.

Ich sprach mit Lucia und sie wollte nach Hause. Doch sie hatte kein Zeitgefühl. Als ich ihr sagte, dass der Kindergartenabschluss in den nächsten Tagen ist, hat sie angefangen zu weinen. Sie wollte so sehr zurück. Sie liebt ihre Freunde, Erzieher und den Kindergarten und wollte sich so sehr von allen verabschieden, bevor sie in die Schule kommt. Wir redeten und redeten. Als ich ihr sagte: „ Mäuschen ich ruf dich morgen nochmal an“, wollte sie das Gespräch weiter führen. Wir redeten und redeten, sie wollte nicht auflegen. Immer wenn ich sagte: „Ok, ich liebe dich, mein Schatz“, hat Lucia wieder weiter geredet. Unser Telefonat ging 1 Stunde und 45 Minuten. Ich habe dann meine Mutter und Oma auch zuhören lassen. Alle haben nur geweint.

August 2016

Letztendlich blieb mir nichts anderes übrig als Anzeige zu erstatten. Ich war erst bei der Polizei in Laupheim, doch die waren etwas überfordert mit dieser Situation. Ich habe mich gefühlt als hätte ich etwas verbrochen. Ich stand hinter einem Panzerglas mit Gitter und musste durch ein kleines Fenster sprechen. Fragen wie: „Haben Sie den Kindesvater überhaupt gekannt?“ und „War es nur ein Urlaubsflirt?“ machten es nicht besser. Letzendlich sagte man mir, ich soll nach Biberach zur Kriminalpolizei. Dort war es schon ganz anders, man sagte mir zwar sofort, man könne von Deutschland aus nichts tun, auch wenn es sich um ein minderjähriges deutsches Kind handelt, aber ich saß an einem Tisch gegenüber dem Beamten , der sehr nett war und alles aufgenommen hat.

Ich setzte mich mit dem Bundesamt für Justiz in Verbindung. Doch Ägyten ist nicht in dem Haager Abkommen HKÜ. Und somit ist eine Rückführung hierdurch auch nicht möglich. Auch die Beratungsstelle des Bundesamtes weiß nicht weiter. Dann setzte ich mich auch mit dem Jugendamt in Verbindung. Doch niemand kann mir helfen.

Ich bin wieder auf dem Weg nach Ägypten, da die Polizei von Deutschland aus nichts machen kann. Habe mich auch sofort mit der Deutschen Botschaft in Verbindung gesetzt. Doch auch dort wurde sofort gesagt, sie können mit nicht helfen. Ich bat darum, die Anzeige aus Deutschland an das Außenministerium weiterzuleiten. Doch mir wurde gesagt, wenn ich einen Anwalt habe, können sie auch nichts machen. Es ging hin und her. Letztendlich hieß es nach einem Monat, die Anzeige wird weitergeleitet. Noch einen Monat später rief ich die Botschaft wieder an. Es hieß, es kam nichts zurück. Ich bat darum, es noch einmal zu versuchen. Man ist einfach so hilflos und niemand kann dir helfen.

Mitte August bin ich in Begleitung seines Onkels und eines Anwalts in Ägypten zur Polizei gegangen, wir wollten Anzeige wegen Kindesentzug erstatten. Doch du wirst dort fast ausgelacht. Ein Vater entführt sein Kind nicht, hieß es. Doch dass der Vater keine Dokumente für das Kind in Ägypten hat und dass es sich um einen deutschen Staatsbürger handelt, ist egal. Es hieß nur: „Ja, aber er ist doch der Vater, oder? Egal, ob er Papiere hat oder nicht.“ Letzendlich wurde mit etwas Geld die Anzeige aufgenommen.

Ich bin mit Nabils Onkel nach Kairo gefahren, um Lucia zu suchen. Wir wussten, wo seine Schwester wohnt. Doch Kairo ist eine Millionenstadt, jemanden dort zu suchen ist wie eine Nadel im Heuhaufen zu suchen.

An Lucias Geburtstag bin ich mit Geschenk und Blumen (Lucia liebt Blumen) zu seiner Schwester gegangen, in der Hoffnung Lucia ist dort. Doch seine Schwester und ihr Mann meinten sie wissen nicht wo sie sind. Eine Lüge!

Ich sagte unter Tränen: „Ihr geht in die Kirche und dann macht ihr sowas. Nehmt einer liebevollen Mutter ihre Tochter weg.“ Doch es brachte nichts. Kaum aus der Kirche draußen, kann man sündigen.

Ich versuche noch mehrmals meine Tochter telefonisch zu erreichen, doch sie darf nicht mit mir sprechen. Ich habe angerufen und er sagt: „Nein, Lucia darf nicht mit dir sprechen.“ Ich schreie ins Telefon: „LUCIA!“ und höre wie meine Tochter sagt: „Ich möchte mit Mama reden.“ Doch er sagt ihr: „Nein, Mama will nicht mit dir reden. Mama war nicht an deinem Gebrutstag da.“

September 2016

Lucia sollte eingeschult werden. Sie hat sich so auf die Schule gefreut, konnte schon lesen und schreiben. Und ich hatte die Hoffnung, er gibt mir Lucia wenigstens vor der Einschulung, doch vergebens. Er rückt sie nicht raus. Obwohl Lucia nur versteckt mit seiner Mutter irgendwo in Kairo sitzt. Er braucht sie nicht. Er sieht sie kaum, denn er verbringt Tag und Nacht in Cafes.

Oktober 2016

Ich hatte Urlaub und musste meinem Chef dann sagen, was Sache ist. Auch wenn es mich viel Überwindung kostete. Ich wollte unbezahlten Urlaub doch während der Ausbildung geht dies nicht. Somit blieb nichts anderes übrig, als zu kündigen. Ich war im letzten Lehrjahr meiner Ausbildung und wäre froh, wenn ich diese abschließen könnte. Die letzten zwei Jahre mit zwei Kindern und einer Vollzeitausbildung waren nicht leicht. Doch um für meine Tochter zu kämpfen, tue ich alles.

Der erste Gerichtstermin in Sachen Lucia, doch dieser wird verschoben, auf den 06.12.16

Dezember 2016

Gerichtstermin, doch auch dieser wird wieder verschoben, da weder er noch sein Anwalt auftauchen.

Wie könnte es denn anders sein, sein Anwalt ist zwar da, um mit zu bekommen was gesagt wird. Behauptet aber, er sei nicht sein Anwalt und somit ist wieder niemand anwesend. Der Gerichtstermin wird verschoben. Für mich jedes Mal ein Kraftakt. Man wartet und hofft auf den Termin und dann wird er jedes Mal verlegt. Keiner denkt dort an das Kind. Vor allem, wenn es sich um eine ausländische Mutter und einen ägyptischen Vater handelt. Da ist man immer auf der Seite des Vaters.

Ich dachte, ich bekomme meine geliebte Tochter wenigstens zu Weihnachten, doch nein, leider habe ich Weihnachten alleine verbracht. Mein Sohn war mit meiner Mutter, Oma und der ganzen großen Familie in Deutschland. Der Weihanchtsmann hat auch für Lucia Geschenke gebracht.

Sein Anwalt ist zum Gericht erschienen und auch er, doch er ist nicht mit rein. Sein Anwalt sagte dem Richter, ich hätte meinen Sohn entführt und nach Deutschland gebracht und sie beantragten, dass seine Mutter das Sorgerecht für Lucia bekommt.

Ein Kraftakt jedes Mal, man wartet auf den Termin und hofft jedes Mal, dass was dabei herauskommt, doch jedes Mal erwartet einen eine Enttäuschung. Es fühlt sich jedes Mal an, als falle man vom 10. Stock eines Hochhauses runter. Ein Schlag ins Gesicht, denn niemand fragt auch nur, wie es dem Kind dabei geht. Der Gerichtstermin wurde auf Mitte März verlegt.

Er schrieb mir danach noch eine Nachricht, er hätte den Richter bezahlt. In Ägypten durchaus möglich.

Presse

Hier finden Sie Beiträge in der Presse.

Lucia aus Achstetten wird weiterhin vermisst

Schwäbische, 21.04.2017

Talkshow im arabischen Fernsehen

AlAssema Tv, 17.03.2017

Bericht in einem arabischen Magazin

youm7.com, 12.03.2017

Lucia in Ägypten: Viele wollen helfen

Schwäbische, 20.02.2017

Lucia soll wieder nach Hause

Schwäbische, 18.02.2017

Mädchen aus Biberach in Ägypten festgehalten

Schwäbische, 18.02.2017

Veranstaltungen

  • 30.04./01.05.17 Infostand bei der Gewerbeschau Burgrieden/Achstetten in 88483 Burgrieden, Rottalhalle
  • 24.06.17 Benefizkonzert im Achstetter Schloßpark zugunsten unseres Vereins

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